Zählen Sie vier Takte ein, halten vier, atmen vier aus, pausieren vier – zweimal wiederholen. Danach richten Sie vier Minuten lang den Blick auf Signale Ihres Gegenübers: Haltung, Tempo, Pausen, Mimik. Schreiben Sie ein Stichwort, das die Stimmung einfängt, und reagieren Sie entsprechend ruhiger.
Denken Sie an die letzte Reibung mit einer Kollegin oder einem Kunden. Notieren Sie in zwei Sätzen deren mögliches Ziel und eine Sorge. Antworten Sie dann in maximal einem Satz freundlich auf genau diese Sorge. Oft entkrampfen sich Gespräche sofort spürbar.
Wählen Sie im Raum drei kleine Dinge, die Sie ehrlich schätzen: eine aufmerksame Frage, pünktliche Vorbereitung, klare Folien. Sagen Sie innerlich Danke und lächeln Sie minimal. Diese winzige Haltungskorrektur überträgt sich auf Tonfall, Wortwahl und die Bereitschaft, konstruktiv zuzuhören.
Drei Fragen im Stand-up: Was ist heute das Eine, das zählt? Wo hakt es? Wer kann entlasten? Notieren Sie Entscheidungen sichtbar. In weniger als fünf Minuten entsteht Richtung, Commitment und gegenseitige Hilfe – ein Startsignal, das späteren Feuerwehreinsatz häufig überflüssig macht.
Drei Fragen im Stand-up: Was ist heute das Eine, das zählt? Wo hakt es? Wer kann entlasten? Notieren Sie Entscheidungen sichtbar. In weniger als fünf Minuten entsteht Richtung, Commitment und gegenseitige Hilfe – ein Startsignal, das späteren Feuerwehreinsatz häufig überflüssig macht.
Drei Fragen im Stand-up: Was ist heute das Eine, das zählt? Wo hakt es? Wer kann entlasten? Notieren Sie Entscheidungen sichtbar. In weniger als fünf Minuten entsteht Richtung, Commitment und gegenseitige Hilfe – ein Startsignal, das späteren Feuerwehreinsatz häufig überflüssig macht.
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